Was & Wie

Die Kunst der Hochzeitsfotografie besteht für mich darin, Menschen, die noch nie vor einer Kamera standen, ohne Zeitdruck und Anspannung gezielt durch die zahlreichen Kulissen ihres Hochzeitstages zu führen. Und dabei die entscheidenden und aussagekräftigen Momente vorherzusehen und im richtigen Augenblick bereit für diese Aufnahmen zu sein. Denn als Hochzeitsfotograf bekommt man ja meist keine zweite Chance…. 😉

 

 

Der erste Schritt: Ein unverbindliches Kennenlernen

Bei einem ersten, unverbindlichen Treffen in entspannter Atmosphäre ist es mir möglich, Wünsche und Anregungen zu sammeln und Euch an Hand zahlreicher Beispielarbeiten aufzuzeigen, welche Möglichkeiten und Grenzen im Rahmen eurer Planung für eure Hochzeitsreportage bestehen. Nach diesem Gespräch erhaltet ihr bei Interesse ein individuell auf eure Bedürfnisse zugeschnittenes schriftliches Angebot.

Besondere Höhepunkte am Tag der Hochzeit können somit vorab besprochen werden, damit es später zu keinen unverhofften Überraschungen am Hochzeitstag kommt.

 

Der Hochzeitstag

Am Hochzeitstag selbst begleite ich Euch dezent im Hintergrund durch die Feierlichkeiten. Neben Aufnahmen von der kirchlichen Trauung oder dem Standesamt, dem Sektempfang, dem Brautwalzer und einem Gruppenbild achte ich selbstverständlich auch auf Detailaufnahmen vom Blumenschmuck in der Kirche, den Ringen, dem Hochzeitsauto oder dem Buffet. Ganz wichtig: Jeder Gast muss sich mindestens einmal in Eurer Hochzeitsreportage wiederfinden.

 

Die Nachbearbeitung

Ungefähr zwei Wochen nach dem Fest erhaltet Ihr euren persönlichen USB-Stick mit den bearbeiteten Hochzeitsfotosfotos in bester Druckqualität. Mit diesen Daten könnt Ihr euch beliebig viele Bilder bei einem Fotolabor eurer Wahl bestellen. Gerne spreche ich Euch eine Empfehlung für ein professionelles Fotolabor aus, damit Ihr an euren Fotoabzügen auch noch in 70 Jahren Freude habt.